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Über Mira​

Warum ich diese Arbeit mache

 

Ich weiß, wie es sich anfühlt, wenn es einem über Jahre und Jahrzehnte schlecht geht und man trotzdem irgendwie weitermacht.

Ich komme aus einer traumatischen Kindheit. Schon als Teenager hatte ich starke Rückenschmerzen und konnte nachts kaum schlafen. Nach der Geburt meines Sohnes kam eine extreme Erschöpfung dazu. Ich war alleinerziehend, hatte ein kleines Kind und funktionierte eigentlich nur noch durch meinen Willen.

Heute weiß ich erst, wie schlecht es mir damals wirklich ging.

Über viele Jahre gehörten Erschöpfung, Panikattacken und Schmerzen zu meinem Leben. Ich suchte nach Möglichkeiten, etwas daran zu verändern – und genau damit begann mein Weg in die körperbezogene und energetische Arbeit.

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Der Anfang meines Weges

 

Meine erste Ausbildung war hnc (human neuro cybrainetics). Sie veränderte bereits sehr viel. Unter anderem verschwanden meine jahrelangen nächtlichen Rückenschmerzen. Ich arbeitete viele Jahre mit dieser Methode und begleitete damit auch viele andere Menschen.

Mir ging es mit der Zeit besser. Doch Jahre später kam ein erneuter massiver Einbruch.

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Als es wieder bergab ging

 

Mit Beginn der Wechseljahre und zeitgleich mit der ersten Corona-Welle ging es mir plötzlich wieder sehr schlecht.

Zu einer enormen Erschöpfung kamen Brain Fog, zunehmende körperliche Beschwerden, ein Beckenschiefstand und starke Schmerzen. Mein Rücken wurde immer krummer und zeitweise konnte ich kaum noch laufen.

Den Brain Fog brachte ich zunächst mit den Wechseljahren in Verbindung und behandelte mich auch entsprechend – doch es veränderte sich nichts.

Erst im Laufe der Zeit wurde bekannt, dass dieser starke „Nebel im Kopf“ auch nach einer Corona-Infektion auftreten kann. Als ich diesen möglichen Zusammenhang erkannte, konnte ich meine energetische Arbeit gezielt darauf ausrichten.

Für mich veränderte das sehr viel:

Der Brain Fog verschwand und ich konnte wieder klar denken.

Damit kam etwas zurück, das mir lange gefehlt hatte: die Fähigkeit und die Energie, wieder weiterzusuchen, Neues zu lernen und mich intensiver mit meinen körperlichen Beschwerden auseinanderzusetzen.

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Ich musste weitersuchen

 

Dann kam ein schwerer Sturz auf der Treppe hinzu. Dabei zog ich mir starke Prellungen und Verletzungen zu. Mein Körper war großflächig blau, und vieles deutete für mich darauf hin, dass auch Muskeln, Faszien, Sehnen und Bänder durch den Sturz stark überdehnt oder verletzt worden waren.

Danach konnte ich zeitweise kaum noch laufen. Mein linkes Bein wurde regelrecht nach oben gezogen, mein Becken stand noch schiefer und mein Rücken wurde zunehmend krummer.

Mit dem, was ich bis dahin konnte, bekam ich das nicht mehr korrigiert.

Und genau an diesem Punkt reichte das, was ich gelernt hatte, nicht mehr aus.

Also suchte ich weiter.

Mit der geistigen Wirbelsäulenaufrichtung lernte ich eine Form der energetischen Arbeit kennen, die ich auch bei mir selbst anwenden konnte. Ich arbeitete an meinem Rücken und meinem Becken und erlebte innerhalb kurzer Zeit deutliche Veränderungen.

Mein Rücken und Becken wurde wieder gerade.

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Aus verschiedenen Ansätzen entstand meine eigene Arbeit

 

Danach entwickelte sich meine Arbeit immer weiter.

Vieles davon entstand nicht in einer weiteren klassischen Ausbildung. Während meiner Arbeit mit Menschen kamen neue Impulse hinzu. Ich begann, Elemente aus hnc energetisch und über die Ferne anzuwenden und verband sie mit weiteren energetischen Ansätzen.

Dabei spielte meine Intuition eine immer größere Rolle. Manche Möglichkeiten zeigten sich mir unmittelbar während der Arbeit mit meinen Klienten. Ich integrierte außerdem Elemente aus weiteren energetischen und keltischen Methoden.

So entstand nach und nach meine eigene Form der energetischen Arbeit und Fernheilung.

Und gleichzeitig arbeitete ich immer weiter an mir selbst.

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Schmerzen, die mich fast mein ganzes Leben begleitet hatten

 

Nachdem mein Rücken und mein Becken wieder gerade waren, blieb jedoch etwas zurück: Schmerzen in den Muskeln und Weichteilen, die mich praktisch mein ganzes Leben begleitet hatten.

Diese Schmerzen hatte ich schon als Kind. Mit sieben oder acht Jahren wurde ich an einem Leistenbruch operiert, und wenn ich heute zurückblicke, reichen meine Erinnerungen an diese Schmerzen ungefähr bis in diese Zeit zurück.

Später kamen die Schmerzen durch meinen schiefen Rücken und den Beckenschiefstand noch dazu – aber diese anderen Schmerzen waren immer da.

Als schließlich nur noch diese alten Muskel- und Weichteilschmerzen übrig waren, begann ich gezielt nach ihrem Ursprung zu suchen.

Beim Austesten zeigte sich für mich ein Zusammenhang mit einer Operation, die ich im Alter von sieben oder acht Jahren hatte. Ich behandelte daraufhin energetisch die Bereiche und Zusammenhänge, die sich dabei gezeigt hatten.

Und innerhalb eines Tages waren diese Schmerzen weg.

Schmerzen, die mich mehr als fünf Jahrzehnte begleitet hatten.

Ich bin heute 63 Jahre alt und kannte es eigentlich gar nicht, vollkommen ohne diese Schmerzen zu sein.

Diese Erfahrung hat mich selbst tief beeindruckt.

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Deshalb mache ich heute diese Arbeit

 

Ich weiß aus meinem eigenen Leben, wie klein die Welt werden kann, wenn Erschöpfung und körperliche Beschwerden jeden Tag bestimmen.

Ich weiß, wie es ist, nachts vor Schmerzen nicht schlafen zu können.

Ich weiß, wie es ist, morgens aufzustehen und eigentlich keine Kraft für den Tag zu haben.

Und ich weiß, wie es sich anfühlt, jahrelang nach einer Möglichkeit zu suchen, etwas zu verändern.

Aber ich habe auch selbst erlebt, wie viel sich verändern kann.

Genau deshalb möchte ich meine Arbeit heute möglichst vielen Menschen und auch Tieren zugänglich machen.

Nicht, weil ich jemandem versprechen kann, was bei ihm geschehen wird. Sondern weil ich selbst erfahren habe, dass Veränderung möglich sein kann – auch nach sehr langer Zeit.

Heute möchte ich weitergeben, was ich selbst erfahren habe: dass sich auch nach Jahren und Jahrzehnten noch etwas verändern kann. Dass Schmerzen, Erschöpfung und körperliche Einschränkungen nicht zwangsläufig das ganze weitere Leben bestimmen müssen.

Ich möchte Menschen dabei unterstützen, wieder mehr Kraft, Beweglichkeit und Lebensfreude zu spüren – weil ich aus eigener Erfahrung weiß, welchen Unterschied es macht, wenn das Leben plötzlich nicht mehr nur aus Durchhalten besteht, sondern sich wieder nach Leben anfühlt.

Stimmen von Menschen, die ich begleitet habe

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Die folgenden Rückmeldungen beschreiben persönliche Erfahrungen und Empfindungen einzelner Menschen. Sie stellen keine Wirk- oder Heilversprechen dar.

„Sehr direkt und ausgleichend“
„Mira-Ingrid hat mich durch ihre energetische Fernarbeit wunderbar unterstützt. Ich habe ihre Arbeit als sehr direkt und ausgleichend erlebt, selbst in Bereichen, die mir vorher gar nicht bewusst waren. Vielen Dank für diese außergewöhnlich liebevolle Begleitung. Ich bin zutiefst dankbar dafür.“
— Jula S.

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„Was für eine Erleichterung“
„Ich hatte eine Sitzung mit Mira-Ingrid in einem Moment intensiver körperlicher Belastung. Schon während unseres kurzen Kontakts bemerkte ich eine Veränderung. Ihre Arbeit brachte eine tiefe Erleichterung bei einer festsitzenden Anspannung, die ich schon sehr lange in mir getragen hatte. Während der Sitzung spürte ich eine feine Neuordnung in meinem System, und in den Stunden danach löste sich der Druck komplett auf. Was für eine große Erleichterung – vielen Dank!“
— Cyril G.

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„Leichter, klarer und innerlich gestärkt“
„Jedes Mal kann ich spüren, wie sich etwas löst und wieder in den Fluss kommt. Nach jeder Sitzung fühle ich mich leichter, klarer und innerlich gestärkt. Man spürt einfach, wie viel Herz, Achtsamkeit und echte Hingabe in dieser Arbeit stecken. Für mich ist es jedes einzelne Mal eine zutiefst bereichernde Erfahrung.“
— Rita B.

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Rechtlicher Hinweis:

Meine Begleitung und energetische Arbeit dienen der Aktivierung der Selbstheilungskräfte und der Harmonisierung des Energiesystems. Sie ersetzen keine medizinische oder psychotherapeutische Diagnose, Beratung oder Behandlung durch einen Arzt, Heilpraktiker oder Therapeuten. Bitte brechen Sie laufende Behandlungen nicht ab und schieben Sie notwendige Arztbesuche nicht auf.

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